Nächste Veranstaltung: 03. Dezember 2017 | 19:00 Uhr | Aschaffenburg, Stadthalle  

Maria Friedrich
lebt als freiberufliche Cellistin in München.
Ihre klassische Seite bringt sie unter anderem mit den Münchner Symphonikern, der Klangverwaltung München, bei der Münchner Kammeroper und mit dem "LadyStrings" Quartett zum Klingen.
In zahlreichen Projekten widmet sie sich der Musik der 20er und 30er Jahre, Jazz und akustischer Popmusik.

Sabine Gruber-Heberlein
ist eine gefragte Kammermusikerin und Solistin, die mit ihren klassischen Projekten in Konzerthäusern wie dem Brucknerhaus Linz, der Philharmonie und dem Prinzegententheater in München gastiert.

Thomas Gruber
ist Musiker und Komponist mit Wurzeln in der Volksmusik, Liebe zur alten Musik, getrieben vom Groove und mit Hang zum melancholischen Fernweh.
Dies alles fließt ein in eigene Kompositionen, bringt Auszeichnungen wie den Bayerischen Kulturpreis und Konzerte mit gruber+gruber, Projekte mit alter Musik sowie zahlreiche CD- Einspielungen und Fernsehauftritte.




Südkurier vom 06.08.2017


Um es gleich vorweg zu sagen: Gruberich ist weit mehr, als der scherzhafte Name ahnen lässt, nachempfunden dem Namen Alberichs, König der Elfen und Zwerge in der germanischen Mythologie. Gruberich bekennt sich zum bajuwarischen Kosmos, zu Hackbrett und steirischer Harmonika, und ist doch auch weit mehr als das: Gruberich ist eine Entdeckung. Elfengleich trat das Trio am Freitagabend aus dem Bühnennebel im kleinen Zelt: Harfenistin Sabine Gruber-Heberlein und Cellistin Maria Friedrich (dem -"rich" in "Gruberich") weiß gewandet, dazwischen Thomas Gruber im Frack mit Schwalbenschwanz, die Haare elektrisiert bis in die Spitzen.

Und dann legten sie los: groovig, schräg, experimentell. Im schneidenden Rhythmus eines argentinischen Tangos, im Taumel eines französischen Musette-Walzers, manchmal auch kraftvoll rockig, und dazwischen darf's ein "Zwiefacher" sein, wie man in Bayern einen vertrackten Taktwechsler nennt. Dann wiederum umwehen zärtlich-silbrige Töne die Zuhörer – poetische Klänge aus dem wilden Alpinistan. Die meisten Stücke stammen aus der Feder von Thomas Gruber, der seine Ziehharmonika "Ziach" nennt und damit ein eindeutiges Bekenntnis ablegt, wo seine musikalischen Wurzeln zu verorten sind: in der Volksmusik.

Nun hat Volksmusik ein ramponiertes Image, seit Fernsehen und Unterhaltungsindustrie sie zu trachtenseligem Geschunkel und Weihefestspielen des schlechten Geschmacks gemacht haben. Die Versuche sind vielfältig, ihr neue Authentizität zu geben. Der Südtiroler Herbert Pixner etwa verbindet das Alpenländische mit Hörgewohnheiten aus Rock und Jazz und füllt damit große Konzertsäle. Auch die Freisinger Gruppe "Luz amoi" breitet im Volkstümlichen einen beachtlichen Zitatenkatalog aus. Immer spielt die steirische Harmonika dabei eine zentrale Rolle. Doch keiner der "Revolutionäre" streckt ihre Fühler so weit in die Musiken der Welt wie Gruberich. Und bringt daraus Klanggemälde von solchem Zauber hervor.

Dazu braucht es Musiker, von denen ein(e) jede(r) Meister seines Instruments ist. Die preisgekrönte Maria Friedrich, die bei den Münchner Symphonikern spielt – aber eigentlich "Heavy Met'lerin" ist, wie Thomas Gruber verrät: "Ja, die Maria!!" – lässt ihr Cello krachen und schnarren, nur um danach wieder eine warme Klanglandschaft zu durchwandern. Sabine Gruber-Heberlein entlockt der Harfe mal sphärische Klänge, mal schräge Slides. Und Thomas Gruber, der zwischen Hackbrett und Harmonika unterwegs ist, hat Finger wie eine Nähmaschine. Beim "Fichten Tango" und bei den "Tänzen aus Rußbach" kann man der explosiven Fahrt über Knöpfe und Saiten längst nicht mehr folgen, "ganze Wirtshausbänke werden da zerschlagen", verrät er, und aus dem Holz werde wieder "a Ziach, a Harf' und a Cello" gemacht.
Auch das Publikum im kleinen Zelt darf stampfen, steppen, kreischen. "Jetzt brauchen wir Ihren Groove, wir wissen, Sie sind alle Naturtalente", ruft Gruber, als er beim "Telegramm Buenos Aires" zum Mitmachen auffordert. Und dann sind da noch Stücke wie "Laraina", das Tauflied für die Tochter, der "Sternenwalzer" von Yann Dour in einem exzellenten Arrangement und Astor Piazollas tiefmelancholischer Walzer "Oblivion" – jeder Ton fein ziseliert und im Zusammenspiel federleicht. Gruberich verbindet Weltläufigkeit mit der Innigkeit der Stubenmusi – und das Publikum ist aus dem Häuschen. Da bleibt nur zu hoffen, dass sich das Trio konzertant bald wieder über die Grenzen des Freistaats hinaus bewegt. Größte Hörempfehlung!



Schwäbische vom 05.08.2017


Das Trio „Gruberich“ hat im Kleinen Zelt durch ihre Musik Emotionen heraufbeschworen und Bilder im Kopf entstehen lassen, denen man sich nicht entziehen konnte. Ein absoluter musikalischer Hochgenuss mit den drei hervorragenden Musikern Maria Friedrich (Violoncello), Thomas Gruber (diatonisches Knopfharmonika und Hackbrett) sowie Sabine Gruber-Heberlein (Harfe).
„Ohrenzwinkern“ nennen sie ihr Programm, das schon allein für den Humor der drei spricht, mit der Begründung, „das man überrascht wird, wenn die Musik freundlich in eine Richtung horcht, um im nächsten Augenblick leidenschaftlich um die Ecke zu blinzeln“, sagt Thomas Gruber. Ein treffende Beschreibung, die Gruberich für ihre Konzertreise gewählt haben. Es sind eben diese Überraschungsmomente, wenn sich die Melodien steigern, anschwellen, sich wie ein warmer Teppich in den Bäuchen der Zuhörer Platz nimmt, um von dort aus eine Reise im Körper auszubreiten, um im nächsten Moment langsam oder abrupt zu verstummen. Gruberich lassen sich keine musikalische Schublade stecken. Allein schon die Kombination der Musikinstrumente sucht seinesgleichen. Cello, Harmonika oder Hackbrett und Harfe bilden den Rahmen für klassisch arrangierte Melodien, angereichert mit jazzigen Pointen und zwischendurch kommt auch etwas Traditionelles daher.
Bilder im Kopf
Maria Friedrich zupft, schlägt, streicht und streichelt die Saiten des Cellos, während Thomas Gruber mit Elan und Spielfreude der Harmonika und dem Hackbrett leidenschaftliche und leise Töne entlockt, begleitet von den gezupften und gestrichenen Saiten der Harfe, die Sabine Gruber-Heberlein mit Feingefühl bedient. Es sind Musiker, die genau aufeinander achten, sich durch Augenkontakt und leichtem Kopfnicken verständigen und eine unbändige Spielfreude dabei ausstrahlen.
Es ist die Kombination aus feurigem Rhythmus und verträumten Melodien, die sich durch das Ohr in die Köpfe der Zuhörer schleichen, um dort Bilder von grünen Wiesen, Unterwasserlandschaften oder traditioneller bayrischer Volksmusikatmosphäre zu schaffen. Auch wenn man keinen Alkohol trinkt, ein bisschen betrunken macht Gruberich schon.



Garmischer Tagblatt vom 26.02.2016







   Laraina

   Drahwurm

   Rundumadum

   Flip Flop

   Fichten Tango

   Unterwasserföhn

   Rotes Sofa

   Speedy Bulgary

   Heavy Metal

   Tänze aus Rußbach


   Vollmond


   Fichtentango


   Rotes Sofa


   intv



Raimund Meisenberger, PNP


...neben bayerischen Volksweisen, einem „Sternenwalzer“ von Yann Dour und Astor Piazzollas todtraurigem Tango „Oblivion“ sind vor allem Eigenkompositionen zu hören, die in Volksmusik wurzeln und ihre verästelten Triebe in die Musiken der Welt ausstrecken.
Wer das mit Bekanntem vergleichen will, kann Haindling oder Pixner nennen – nur das gruberich ihre Weltmusik mit noch etwas mehr Lust am Experiment und zugleich mit der Innigkeit der Stubenmusi spielen.



Eva Geiger, Harmonikawelt Nr. 21


Zunächst einmal: Ohrenzwinkern, Was für ein schönes Wort! Und was für eine perfekte Umschreibung für das, was einen auf dieser famosen CD von gruberich erwartet.
Das Trio, bestehend aus Thomas Gruber (Hackbrett, Harmonika), Sabine Gruber-Heberlein (Harfe) und Maria Friedrich (Cello) beeindruckt zunächst durch zwei ganz aufliegende Tugenden. Die eine ist die Perfektion, mit der die Instrumente bedient werden. Da sitzt jeder Ton, jeder Akzent, das Zusammenspiel ist federleicht und perfekt ausarrangiert. Die andere, für die Seele vielleicht wichtigere, ist: die Leidenschaft, mit der alle drei spielen.

Thomas Grubers Stücke sind, so kann man im Booklet nachlesen, häufig inspiriert von Klängen und Situationen, die das Gemüt umrühren. Das kann ein Gießkannensolo sein (beigesteuert von Wolfgang Eisenreich), der Sound eines leeren Popcorneimers, das Wetter oder dieses ganz bestimmte Gefühl, das man hat, wenn man glücklich eine Couch versinkt. Man möchte fast meinen, dass um Grubers Kopf ständig Melodien kreisen. Ab und an greift er sich eine aus der Luft und arrangiert sie für das dieses wunderbare Trio, das niemals an der vermeintlichen Grenze der Instrumentierung halt macht. Die Ziehharmonika dient plötzlich als Percussioninstrument, die Harfe lasst schräge Slides hören, das Cello hackt und schnarrt, nur um danach sofort wieder eine zarte Klanglandschaft zu zaubern. Dazwischen hört man immer wieder ein traditionelles Stück, eine niederbayerische Bauernari, einen Zwiefachen oder, ganz klassisch, einen Walzer (auf der CD der „Valse des Etoiles“ von Yann Dour in einem wirklich hinreißenden Arrangement)

Stilistisch kann man „gruberich“ schwer verorten, wie bei den meisten wirklich guten Sachen ist das aber auch völlig überflüssig. Lieber hineinkippen lassen in Stücke wie das leichte Tauflied „Laraina“, sich dann wieder überraschen lassen von dem herrlich groovigen Fichtentango (benannt nach dem Grundmaterial aller Instrumente der „gruberichs“). Der Hang zum Ausgetüftelten ist bei allen drei Musikern spürbar, wirkt aber überhaupt nicht verkrampft. Da kommt vielleicht das „Ohrenzwinkern“ ins Spiel – man sollte sich halt auch selbst nicht allzu ernst nehmen.
Große Hörempfehlung!



Traudi Siferlinger, Zwiefach 60/2, 2017


Hinter der Gruppe gruberich steht eine außergewöhnliche Besetzung: Thomas Gruber, der mit Hackbrett und diatonischer Harmonika mal groovig tanzend, mal tiefgründig melancholisch unterwegs ist. Sabine Gruber – geerdete Harfenistin mit himmlischen Tönen, der Ruhepol der Gruppe. Sie ist in der Volksmusik verwurzelt, wildert aber auch gerne im klassischen Bereich. Maria Friedrich, eine preisgekrönte Cellistin, leidenschaftlich und herzenslustig unterwegs im Spannungsbereich zwischen Kammermusik und akustischer Popmusik.

Auf den Schwingen dieser musikalischen Vielfalt mischt sich in den alpinen Wind, der die drei auf ihren musikalischen Höhenflügen trägt, mal ein Lüftchen Klassik, mal eine Böe Jazz, mal ein ganzer Orkan packender kraftvoller Rock-Rhythmen. Unter die Haut gehende Cellopassagen sind genauso zu hören wie sphärische Harfenklänge oder groovig dahingeklöppelte Hackbrettmelodien. Eine Musik wie ein warmer Föhnwind, der aber keine Kopfweh bereitet, sondern die Ohren mit musikalischem Ungestüm zum Zwinkern bringt.



Michael Moll (Suffolk, UK) für Folkworld


So where in the world should the listener place this music? Other than guessing that it might be some wonderfully harmonic fairy land, there are only very few clues on this album. Most of the time Gruberich create their very own beautiful sound - combining folk, classical, jazz and other influences. It is only on a few occasions that the trio plays tunes which are distinctive to their lower Bavarian home – like a Zwiefacher or the “Niederbayerische Arien”.
Much of the music is composed by the band’s Thomas Gruber, but there are also a few traditional tunes as well as tunes by Astor Piazzolla and Yann Dour.

What makes Gruberich’s music exceptional is the unusual combination of instruments: the trio features cello, harp and hammered dulcimer or accordion. The music of Sabine Gruber-Heberlein, Maria Friedrich and Thomas Gruber is very distinctive, and takes the listener into a dream world, where different music styles merge and surprise in their improvisation, often with a twinkle in the eye. An amazing album of three highly talented musicians.



München online


Sie queren verzaubernde Klangschaften, streifen mal Musette und Tango oder galoppieren im Sieben-Achtel-Takt um die Wette – so die drei musikalischen Ausnahmetalente Maria Friedrich, Sabine Gruber-Heberlein und Thomas Gruber. Mit Cello, Hackbrett, Steirischer Harmonika und Harfe entführen sie das Publikum in eine Welt voller Hörerlebnisse der besonderen Art: Das Cello groovt, die Saiten klingen nach Percussion, die Stimmzungen nach Blues. „Schräg“ darf sein, macht obendrein noch Spaß und Kreischen auch. Zum Schmausen gibt es zudem fein Gehacktes und zart Gezogenes auf die Ohren!



Ulrich Joosten, Folker


Tenor- und Basshackbrett, Ziehharmonika, Geige, Harfe und Cello gone wild. Himmlische Sounds aus dem wilden Alpinistan bietet diese elektrisierende Mischung. Schräge Klänge, die im steten Wechsel und Kontrast mit feinst ziselierten Tönen stehen. Innovative Klanggemälde voller Poesie und Schönheit. Großartig.








Aschaffenburg


Sonntag, 03. Dezember 2017 | 19:00 Uhr


Stadthalle





Feldkirchen


Freitag, 08. Dezember 2017 | 19:00 Uhr


Foyer im Rathaus





München


Freitag, 05. Januar 2018 | 20:00 Uhr


Fraunhofer Theater





Schrobenhausen


Sonntag, 25. Februar 2018 | 20:00 Uhr


Pavillon Konzert





Bad Aibling


Freitag, 16. März 2018 | 20:00 Uhr


Librano





Bad Kissingen


Samstag, 24. März 2018 | 20:00 Uhr


Bismark`s Basement in der Oberen Saline





Holzkirchen


Samstag, 19. Januar 2019 | 20:00 Uhr


Foolstheater, Kultur im Oberbräu





Vergangene Termine



Weißenstein


Donnerstag, 19. Oktober 2017 | 20:00 Uhr


Fressendes Haus



Kaisheim


Freitag, 06. Oktober 2017 | 20:00 Uhr


Kleinkunstbühne Thaddäus



Murnau


Samstag, 30. September 2017 | 20:00 Uhr


Schlossmuseum Murnau



Treuchtlingen


Samstag, 23. September 2017 | 20:00 Uhr


Kulturzentrum Forsthaus



Dachau


Freitag, 22. September 2017 | 20:00 Uhr


Leierkasten Saal, Uhdestr.2, 85221 Dachau Karten ab dem 22.7. unter www.leierkasten-dachau.de oder bei der Naturkostinsel Dachau.



Friedrichshafen


Freitag, 04. August 2017 | 20:00 Uhr


Kulturufer im kleinen Zelt



Moosburg


Sonntag, 30. Juli 2017 | --:-- Uhr


Open air Konzert, mit dabei Luz amoi und Monika Drasch Band



Murnau


Sonntag, 23. Juli 2017 | 14:00 Uhr


Kulturknall, Bühne Ost



Hundszell bei Ingolstadt


Freitag, 23. Juni 2017 | 20:00 Uhr


Bauerngerätemuseum



Glonn


Freitag, 24. März 2017 | 19:30 Uhr


Schrottgalerie



Germering


Freitag, 17. März 2017 | 20:00 Uhr


Theater im Roßstall, Bühne 2



Bayerisches Fernsehen


Samstag, 11. März 2017 | 15:15 Uhr


Sendung "Wirtshausmusikanten beim Hirzinger"



Bad Bayersoien


Samstag, 18. Februar 2017 | 20:00 Uhr


Gunklstube



Waldkraiburg


Sonntag, 05. Februar 2017 | 18:00 Uhr


Haus der Kultur



Bayerisches Fernsehen


Samstag, 04. Februar 2017 | 15:15 Uhr


Wirtshausmusikanten



München-Pasing


Freitag, 13. Januar 2017 | 20:00 Uhr


Pasinger Fabrik



Unterföhring


Freitag, 09. Dezember 2016 | 20:00 Uhr


Auftritt mit Harald Kraßnitzer



Olching


Freitag, 25. November 2016 | 19:30 Uhr


KOM - Kultur am Olchinger Mühlbach



Starnberg


Freitag, 14. Oktober 2016 | 20:00 Uhr


Kulturbahnhof Starnberg



Wolfegg


Samstag, 17. September 2016 | 20:00 Uhr


Kulturkärtle



Murnau


Donnerstag, 28. Juli 2016 | 19:00 Uhr


Musiksommer Murnau - Musik in der Muschel



Dießen


Sonntag, 29. Mai 2016 | 11:00 Uhr


Schacky-Park



Regen


Donnerstag, 14. April 2016 | 20:00 Uhr


drumherum Festival im Zirkuszelt



Feldkirchen


Samstag, 09. April 2016 | 20:00 Uhr


Rathaus, Auftritt mit Sabine Sauer



München


Freitag, 11. März 2016 | --:-- Uhr


Fernsehaufnahmen beim Bayerischen Rundfunk



Bad Bayersoien


Samstag, 20. Februar 2016 | 20:00 Uhr


Gunklstube, Brandstatt 12



Starnberg


Mittwoch, 10. Februar 2016 | 19:00 Uhr


Klinikum



Aschaffenburg


Sonntag, 29. November 2015 | 20:00 Uhr


Stadthalle



Murnau


Donnerstag, 30. Juli 2015 | 18:30 Uhr


Musik in der Muschel



Bad Birnbach


Samstag, 23. Mai 2015 | 19:00 Uhr


Holzhäusl im Apothekergarten



München


Freitag, 08. Mai 2015 | 19:00 Uhr


ars musica im Stemmerhof Plinganserstraße 6, 81369 München



Neuried


Samstag, 18. April 2015 | 19:00 Uhr


Kunst und Kultur Neuried



München-Riem


Freitag, 27. Februar 2015 | 19:00 Uhr


Kulturetage Die Kultur-Etage Messestadt Riem ist ein durch die Landeshauptstadt München gefördertes Stadtteilkulturzentrum. Sie bietet ein umfangreiches Programm: Theater, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Kurse und Raum f?r bürgerschaftliche Initiativen und weitere Gruppen.



Gröbenzell


Samstag, 17. Januar 2015 | 19:00 Uhr


Aula des Gymnasiums



Feldkirchen


Sonntag, 21. Dezember 2014 | 19:00 Uhr


Rathaussaal



Geiselhöring


Freitag, 19. Dezember 2014 | 19:00 Uhr


Labertalhalle



München


Sonntag, 07. Dezember 2014 | 20:00 Uhr


Philharmonie



München


Samstag, 15. November 2014 | 19:00 Uhr


Carl Orff-Saal im Gasteig



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